Bildung ist die Saat: Hier wachsen die Ernährer von morgen

Auf dem Papier beginnt das Wissen, auf dem Feld zeigt sich das Können. Deshalb umfasst die Abschlussprüfung nicht nur einen schriftlichen, sondern auch einen praktischen Teil.

Um die Lehrlinge und Auszubildenden gezielt auf die praktische Abschlussprüfung vorzubereiten, organisierte das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim eine Schulung zur Vorbereitung auf die Prüfung im pflanzenbaulichen Bereich.

Die praktischen Fähigkeiten stehen im Vordergrund

Dabei sollen die angehenden Landwirte unter Beweis stellen, dass sie mit unterschiedlichen Geräten, Arbeitsschritten und Bedingungen fachgerecht umgehen können. An vier Stationen wurden zentrale Arbeitsbereiche besprochen und praktisch geübt: Einzelkornsämaschine, Drillmaschine, Düngerstreuer und Pflanzenschutzspritze. An jeder Station standen die wichtigsten Einstellungen, Arbeitsschritte und fachlichen Hintergründe im Mittelpunkt. So konnten die angehenden Landwirte ihr Wissen direkt an den Geräten anwenden und Sicherheit für die Prüfung gewinnen.

Die richtige Einstellung und der fachgerechte Umgang mit den Maschienen sind besonders wichtig

Die Lehrlingsschulung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, prüfungsrelevante Arbeitsschritte im pflanzlichen Bereich gezielt zu wiederholen und praktisch zu üben. An den Stationen standen die Vorbereitung, die richtige Einstellung der Technik und der fachgerechte Umgang mit Geräten und Betriebsmitteln im Mittelpunkt.

Der "Nachwuchs" ist gut für seine Aufgaben gewappnet.

Damit leistet die Ausbildung einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen auf ihre künftigen Aufgaben in der Landwirtschaft vorzubereiten – mit Fachwissen, praktischem Können und Verantwortung für Boden, Pflanze und Umwelt.

Personen stehen um eine Einzelkornsämaschine

Einzelkornsämaschine

2 Personen stehen neben einem Düngerstreuer

Düngerstreuer

Personen stehen um Pflanzenschutzspritze

Pflanzenschutzspritze